Messungen in großer Höhe — der Physikkurs der Q2 lässt einen Wetterballon steigen!
Messungen in großer Höhe — der Physikkurs der Q2 lässt einen Wetterballon steigen!
Wie entstehen eigentlich Wetterdaten aus der Stratosphäre? Wie können Wissenschaftler genaue Aussagen über die aktuelle sowie zukünftige Wetterbeschaffenehit machen?
Solche und viele Fragen mehr stellten wir, der Physik Kurs der Q2, uns auch. In einem spannenden Projekt wollen wir diese Fragen klären, indem wir einen Wetterballon steigen lassen und ihn die Atmosphäre in unserer Region bereisen lassen.
Ein solches Projekt wäre jedoch ohne Unterstützung nicht möglich. Die Beschaffung der benötigten Materialien werden durch finanzielle Hilfe des Förderverins ermöglicht. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken!
Der Wetterballon ist mit einer Sonde ausgestattet, mit dessen Hilfe der Ballon Temperatur, Luftdruck und relative Luftfeuchtigkeit misst. Die gesammelten Daten werden während des Fluges durchgängig gesammelt, damit sie im Anschluss ausgewertet werden können. So können wir herausfinden und nachvollziehen, wie sich die Wetterbedingungen in der Atmosphäre mit zunehmender Höhe verändern.
Nach dreimonatigem Planen, Bauen und Organisieren, ist der Start des Ballons am 25.03.2026 das Highlight des Projekts. Auf dem Schulhof der Sekundatstufe 1 wird der Ballon steigen gelassen. Von dort aus fliegt er auf bis 40 000 Meter Höhe, und platzt dort schlussendlich, damit die Sonde mit einem eingebauten Fallschirm zu uns auf die Erde zurückkehren kann. Mithilfe des GPS trackers kann der Standort der Sonde bestimmt werden, damit wir sie hoffentlich wieder finden und zurückholen können.